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die funfzig Muͤh⸗ und Dornenvollen Dienſtjah⸗ re lagen, wie ſo viel gute Thaten, vor meinen Augen, wie ein reiches, der Schnitter gewaͤr⸗ tiges Fruchtfeld, das ich im Schweiße meines Angeſichtes beſtellt hatte. Mit Andacht und Dankbarkeit empfing ich den Erntekranz aus des Goͤnners Hand und lobte Gott, deſſen gnaͤ⸗ diger Wille mich dieſes Garbenfeſt erleben ließ⸗ Da erblick ich meine Toͤchter in dem Arm der Verſucher, mit der entzuͤgelten Hoffart im Au⸗ ge mit dem entbloͤßten Hals, im Schaamlo⸗ ſen Geiſte der Mode gekleidet, und wer ſie ſah der lobte ſie darum und ins Geſicht und unſere verlorenen Soͤhne ſchwenkten die Bethoͤrten wie Urian die Hexen des Blocksberges. Mir ſchauerte die Haut, ich ſah den boͤſen Feind, es kuͤßte ſie, er fuhr mit uns nach unſerm ſtillen Hauſe und macht ſich nun allmaͤhlig breit. Die Guſtel iſt in den Landrath verliebt, der Landrath in die Julie, die Julie in einen Bruder⸗Moͤrder, mit dem ſie allenfalls zur Hoͤlle üͤhre. Dich, liebe Sophie, weihte Sar


