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Ach! ſeufzte die Tante: haͤtte man das Un⸗ heil ahnen koͤnnen, ſo waͤren wir fein und loͤblich daheim geblieben und haͤtten geſtickt oder geflickt und das laͤngſte Bußlied des alten Geſangbu⸗ ches dazu angeſtimmt. Der Landrath, ſagte ich: waͤre dennoch gekommen und ſie entgegnete: Vielleicht, aber auch Guſtel, die ihm ſonſt beſſer gefiel; Dein geſtriger Anzug, Deine Tanzfaͤhigkeit, bei der ich, Gott verzeihe mir! an die Herodias dachte; Dein Thun und We⸗ ſen hat ihn der Schweſter abſpenſtig gemacht.
Liebe Tante, wie koͤnnen Sie dieſem gleich⸗ muͤthigen Manne ſolchen Wankelmuth zu⸗ trauen?
Die Maͤnner ſind Menſchen! erwiederte ſie: und der Boͤſe ſicht die Starken und die Frommen am liebſten an.
Jetzt kam der Vater, ich floh hinter den
Schirm. Der Teufel iſt los! rief er eintre⸗
tend. Das ſagte ich eben! fiel die Tante ein:
und den ſoll mir kein Freigeiſt wegkluͤgeln. Ich greife ihn mit Haͤnden, fuhr er fort:
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