Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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te zuruͤck, er machte einige ſtuͤrmiſche Gaͤnge durch das Zimmer, blieb dann ploͤtzlich vor mir ſtehn und fragte Nimmſt Du ihn?

Sobald es mir gelungen ſey wird, den Freier liebenswerth zu finden.

Das heißt bei Deiner Anſicht Nimmer⸗ mehr!

Ich ſtell es Gott anheim.

Den laͤſtert dieſe Heuchelei Ich ſchwieg Dem Moͤrder aber, dem Vogelfreien, gaͤbſt Du unbedenklich das Geleite?

Den kenne ich erſt ſeit geſtern, mein Va⸗ ter! und entſage dem einen wie dem andern.

Er trat zum Arbeitstiſch und hieß mich gehn. Es draͤngte mich, ſeine Knie zu umfaf⸗ ſen und den Erzuͤrnten zu verſoͤhnen, aber die Natur hatte dies eherne Herz, wie ich es kann⸗ te, fuͤr jede Anfechtung der Zaͤrtlichkeit betaͤubt. Ich ging und verwuͤnſchte jetzt vom Herzen das geſtrige Zauberſpiel und den Feentraum, aus dem ſich eine ſo heilloſe Wirklichkeit entſponnen hatte.