Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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Vater wird hoffentlich mit Freuden ſeine Ein⸗

willigung geben. Dann zieh ich mit Dir in ſein Reich und Dein Zukuͤnftiger macht meinen

Landrath zum Miniſter.

Geſteh mirs frei, fuhr Tantchen fort: Du

koͤnnteſt ihm wohl gut ſeyn, wenn er kein Fuͤr⸗ ſtenſohn waͤre?

Von Herzen! fiel ich kleinlaut ein.

Armes FJulchen, ſagte ſie ernſt werdend: ſo denke Dir, er ſey ein Koͤnig ein Halbgott!

kurz er ſey kein Mann fuͤr Dich, denn viel eher

wuͤrde Dir der Vater ſeinen Segen entziehen, Dich enterben, Dich aus dem Hauſe ſtoßen, als einen Offizier als Schwiegerſohn in ihm aufnehmen. Ich ſcherzte nur, mein gutes Kind. Dieſer Menſch heißt Herr von Helfen und haͤngt von einer alten Tante ab, die ihm das Brot giebt und die weder ſo gut, noch ſo ſchwach, noch ſo dienſtfertig als manche andre Bluts⸗Verwandte, und der Hochmuth und der Ahnenſtolz ſelbſt iſt. Den ſchlage Dir doch gaͤnzlich aus dem Sinne.