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Ich zwang mich, laut zu lachen, ſagte ihr
die gute Nacht, eilte nicht ohne Herzleid in
mein Kaͤmmerlein, um die Gebilde und den
Stoff dieſer Inhaltreichen Nacht ungeſtoͤrt zu
zergliedern und der ſchoͤne Juͤngling ward der
Held eines reizenden Traumes, in dem die boͤſe
Tante und der harte Vater ſich zum Ziele leg⸗
ten und liebend wetteiferten, uns zu einem gluͤcklichen Paͤrchen zu machen.
Gegen Mittag kam Auguſte in die Garten⸗ Laube, wohin ich mich gefluͤchtet hatte, um meinen Gedanken nachzuhaͤngen und dem ange⸗ ſagten Landrath freie Hand bei der Schweſter zu laſſen. Sie hatte rothgeweinte Augen, zwang ſich jedoch zu laͤcheln und flog mit unge⸗ wohnter Heftigkeit an meinen Hals. Julchen, ſagte ſie: ich ſoll eine Fuͤrbitte einlegen und wuͤnſche Dir im Voraus Gluͤck. Zwar mit dem Prinzen iſt es nichts, aber auch ich hatte


