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aus und ich faßte Muth, die Tante beilaͤufig zu fragen, ob ihr nicht etwa der Nahme des juͤngferlichen und doch ſo maͤnnlich ſchoͤnen Offi⸗ ziers bekannt worden ſey, mit dem ich gelän⸗ dert und der waͤhrend der Tafelzeit meine Stuhllehne nicht verlaſſen habe.
Wie? fiel ſie ein: den kennſt Du nicht? Die Ehre war groß, liebe Tochter! und nichts gewiſſer, als daß die vornehmſten Fraͤuleins Dich um dieſe Auszeichnung beneideten. Das iſt Prinz Joſeph, ein Verwandter der Fuͤrſtin.
Ich ſtand eben vor dem Spiegel, um den Knospenzweig, welchen die Praͤſidentin vorhin feſt geſteckt hatte, aus den Haaren zu loͤſen und ſah mich erroͤthen. Ein Prinz? ſeufzte ich; das Bild des jungen M Mannes verklaͤrte ſich zum Ideal.
Das iſt wohl traurig? ſagte ſie: ja, ja, ich ſeh Dir's an.
Ein Prinz? rief Auguſte und ſchlug in die Haͤnde: O, du beneidenswerthe Prinzeſſin!
Morgenden Tages wirbt der um Dich und der


