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beſſer ſey, unvermaͤlt zu Grabe als in die Marter⸗Kammer eines krankhaften Gruͤblers einzugehn, der in jedem Naͤchſten einen Stoͤ⸗ renfried und den geſchworenen, geheimen Feind und Entehrer ſeiner Hausgoͤtter erblicke.
Duͤrften wir, bei der Darſtellung einer wahrhaften Geſchichte, den Erwartungen un⸗ ſerer Leſer ſchmeicheln, ſo wuͤrde der Kriegs⸗ rath, nach gemachtem Reu und Leid, mit Charlotten verſöͤhnt und getraut, zur Ruhe gehn und ein Federzug den haͤßlichen Flecken wie ein ungewaͤhltes Wort vertilgen.
Die Genien dieſes Brautpaares ſahen aber, ohnfehlbar, zum Voraus, daß die Ver⸗ maͤlung des Argwohns mit der Eiferſucht zu Mord und Todtſchlag oder dem gleich toͤdtli⸗ chen Ueberſchwange des haͤuslichen Fluches fuͤhren muͤſſe, und fandten deshalb einen hold⸗ ſeligen, ſittlich ſchoͤnen Vetter des Maͤdchens, den jungen Paſtor Herz auf den Jahrmarkt, wo er Batiſt zu Ueberſchlaͤgen oder Prieſter⸗ Kraͤglein kaufen wollte, ſich dieſem Geſchaͤft
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