Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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Floskeln, die dem ungluͤcklichen Kriegsrath

Arm und Zunge laͤhmten. Er ſtahl ſich fort.

Fahr in die Hoͤlle, Buhlerin! war ſein erſtes Wort auf der Treppe, und ſein erſter, ſchnell vollzogener Gedanke, nach dem Poſt⸗ hauſe zu eilen und ohne Zoͤgern in die Haupt⸗ ſtadt zuruͤck zu kehren. Da rief es ploͤtzlich, ohnfern der Poſthalterei, mit kreiſchenden, widrigen Toͤnen Seele! Seele! See⸗ le, was verzagſt Du doch! Und gleich darauf ſtieß ein junger Mohr in die Trompete und lud die Umſtehenden zur Beſichtigung des zahmen Panthers und des reißenden Tiegers, des großen Pavians und der Loͤffelgans und vieler anderer, unvernuͤnftiger und ſehenswer⸗ ther Creaturen ein.

Es war der ſchwarze Fuͤrchtegott des ſeli⸗ gen Herrn Ober⸗Conſiſtorial⸗Praͤſidenten, welcher ſeinem Zoͤgling ein anſehnliches Legat ausgeſetzt hatte, das der Mohr zu dem Ankaufe dieſer Menagerie verwandte. Auch der ſprach⸗ ſelige Papagey, der als Aushaͤnge⸗Schild