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und Lockvogel vor der Bude hing, war ein Vermaͤchtniß Seiner Exzellenz. Fuͤrchtegott, der ihn fuͤttern und reden lehren mußte, hatte dem Papchen, in Ruͤckſicht auf die Gottes⸗ furcht des Praͤſidenten, mehrere geiſtliche Spruͤche in den Schnabel gelegt, die dieſer dann, nach der Weiſe einiger Pfarrherren abplaͤrrte. Seele! rief er wieder: was ver⸗ zagſt du doch? Der Kriegsrath Seele aber blickte, wie ein bruͤllender Loͤwe umher, den unzeitigen Spaßvogel zu entdecken und end⸗ lich war ihm nichts gewiſſer, als daß der Graf, in ſeiner Sieges⸗ Trunkenheit, den Geſchlagenen durch das Sprachrohr verhoͤhne.
Eben kam der Herr von Acker mit dem alten Herz und dem Paſtor Homilius von dem Viehmarkt zuruͤck: drei wohlbeleibte Stiere folgten ihnen und der vergnuͤgte Freiherr er⸗ bot ſich, ſeine Beiſtaͤnde in die Bude zu fuͤhren.
Sagen Sie gefaͤlligſt Ihrer Tochter, daß wir auf ewig geſchieden ſind! rief eine heiſere


