Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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tzen. Sprachlos ſtarrten die Zwillinge den furchtbar beſpornten Eiſenfreſſer an, in deſſen einem Stiefel ſie fuͤglich beide Platz gefunden haͤtten; er aber ſchob jedem einige Zuckernuͤſſe in den Mund, und nannte ſie Enget. 91 riefen beide, und ſchlugen froͤhlich auf die nuͤchternen Maͤgen. Die dankbare Schweſter verbeugte ſich ſchweigend.

Sind Sie mir gram? fuhr er fort, und faßte ihre niedliche Hand.

Gott bewahre! lispelte Tinchen, und er⸗ hob die blauen Augen zu ſeinem flimmernden Achſelbande.

So begleiten Sie mich doch zu meiner Schweſter, bat er ſchmeichelnd: dort ins Eck⸗ haus, zur Graͤfin Lafleur.

Gotts Tauſend! dachte ſie, ein Graf ſo⸗ gar, und doch ſo Seelengut und ſo zuthulich.

E. Willkommen iſt, wen ich ihr vorſtelle. Ihren Arm! Wir trinken ein Taͤßchen Scho⸗ kolate, und ſind guter Dinge. Die Kleinen bewirthet indeß mein Kammerdiener.