Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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dromeda, auf dem Kellerhalſe, ſann auf Plaͤ⸗ ne zum Erſatz des geſtohlnen Geldes, wuͤnſch⸗ te fuͤr dieſen Zweck den artigen, ach ſo ſchnoͤd abgewieſenen Dragoner herbei, und ſah jetzt, hoch uͤber den Pelzmuͤtzen und Triangeln des Ackerſtandes, einen Federbuſch im Winde ſchwimmen. Immer ſichtbarer wehte das Feldzeichen, aber je naͤher es nun kam, je baͤnger ward ihr um das Herz. Sie begriff nicht, wie es ihr hatte beifallen koͤnnen, einen jungen, wildfremden Offizier, welchem ge⸗ genuͤber ſie vorhin kaum des Ja und Nein maͤchtig geblieben war, um Vorſchuß anſpre⸗ chen zu wollen. Er war es.

So verlaſſen, meine Schoͤne? ſprach der Schmeichler, und warf ſich auf die ſteinerne Bank neben ſie hin, ſo ausgeſtellt, und doch nicht kaufbar? Auf Ehre, meinen Braunen gaͤb ich hin, fuͤr ein holdſeliges Wort von die⸗ ſen Lippen.

Ach Gott! dachte Chriſtine, gern wolle ich ihm fuͤr ſechs Gulden, Tagelang vorſchwas