Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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Tauſend Thaler: vertraute ihm jener: tauſend Thaler haben Sie gewonnen, Sie gluͤcklicher Mann!

Tau ſend? lallte der verblaſſende Kir⸗ chenlehrer, und die Thaler ſtarben auf ſeinen Lippen.

Fragen Sie meinen Prinzipal: erwieder⸗ te dieſer, und wuͤnſchte Gluͤck. Die Kaͤufer thaten ein Gleiches, Handel und Wandel hoͤr⸗ te auf, und aller Augen hingen an dem Ge⸗ ſegneten des Herrn, deſſen Schickſal ein einzi⸗ ger Augenblick umgeſtaltet hatte.

Wo ſind denn Herr Hoſemann, rief der Verklaͤrte: wo waltet der Gottes⸗Mann?

Unten, Herr Pathe: fiel des Kraͤmers zehnjaͤhriges Toͤchterchen ein: unten in der Niederlage, er macht Burgunder.

Homilius ſtuͤrzte nach der Kellerthuͤre hin.

Nicht doch: widerſprach ihr der Diener: auf den Boden ging der Papa und der Paſtor eilte der Treppe zu.

Chriſtine ſtand indeß, bekuͤmmert wie An⸗

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