Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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Ich muß den Vater hier erwarten er⸗ zaͤhlte ihm Chriſtine: ach, der Arme bedarf mehr als wir, einer ſolchen Erquickung.

Abi! donnnerte jetzt eine Stimme

Wetter! brummte der Graf, nahm den zuͤrnenden Jupiter in des Kraͤmers Kammer⸗ fenſter wahr, und ſchlich davon.

Wir verließen Homilium auf dem Wege zum Boden. Tief in ſich ſelbſt verloren, hing die Frau Gevatter dort ihre Waͤſche auf, als des Paſtors ſchwarzbraunes Angeſicht plͤtzlich zwiſchen den Hemden hervorſprang. Sie ſchrie laut auf..

Der Ueberraſchende entſchuldigte ſich be⸗ ſtens und eilte mit ſeinen Fragen uͤber ihr wer⸗ thes Wohlergehen und des Herrn Liebſten Be⸗ finden, zu dem Gegenſtande, der ihn unter

ihre Roͤcke trieb. G

Ja! Tauſend Thaler, ſo ſag ich Ihnen! verſicherte die Kraͤmerin, und bedauerte nur, daß ihr Mann die Liſten eingeſchloſſen habe, und wegen eines Mißverſtandes ſo eben auf die