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ſonelich beigewonet vnd von geſchicht aller verlauffner handlun⸗ gen am beſten Kundtſchafft vnd zeugnuß zu geben wiſſen ange⸗ ſehen das Sy das gemainen vnruhigen Poffels vngeſtumigkait muetwillen vnd ſtolz fürnemblich aber jn der Stat Bruſſel zum thail ſelbſt verſuecht vndt gewahr worden mehr dan genugſamen bericht empfangen haben vnd bey Ire ſelbſt ſouil deſto leichter judiciren mögen mit was beſchwerden ich dieſe vnbehörlichkaiten zu vnd anſehen mueß das Ir K. M. wolhergebrachte Autorität vnd Reputation gentzlich verachtet vnd zu boden getretten wirdet da ich doch bißher allen muglichen vleiß vnd mittel gebrauchen ond mich derſelbigen noch heutigen tags befleiſſen thue dieſen widerwertigkaiten one vnd außerhalb ainicher Kriegswaffen vnd weitern Landſchaden wo jmer mueglich vermitelſt dieſer ainigen zwayer wege alß zu wiſſen wurglicher vnd beſtendiger vnder⸗ haltung der alten wahren catholiſchen Religion vnd Irer Kun. mat. zuſtehenden Autoritet endlich abzuhelffen ſo bin ich doch meinem Jungſten an E. K. M. gethonen ſchreiben nach ent⸗ ſchloſſen In Kurz ein ſonderbare vertraute Bottſchafft an E. K. Mt. abzufertigen mit beuelh derſelben von meinetwegen aller verloffner handlungen vnd woruff dieſelbigen jetziger Zeitt vn⸗ geferlich beruhen nach lengs vnd außfuehrlich zu berichten, Ir auch darbey meine rechtmeſſige vrſachen warumben ich mich dern wider meine Perſon angeſtellten conjuration befharen vnd was für Perſonen derſelbigen fürnemen authores vnd beſtunden ge⸗ weſen namhafft machen zu laſſen das Euer Kay. Mt. klerlich erfaren vnd erkennen ſollen, mit was ungrundt Sy die Stende mich gegen E. K. M. thuen verunglimpfen.
Vnd iſt dem allem nach an E. Kay. Mt. mein gantz vnder⸗ thenigiſt bitten, die wöllen oberzelte bewegliche vrſachen vnd ombſtende Inen den gemeinen Stenden noturftiglich zu gemueth vnd hertzen fueren vndt darbey gnedigſt zu bedenckhen geben


