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Hiſpanier mit fueg vnd billichait je ſölten mögen oder künden begeren vnd in jr der herren macht geweſt ſein möchte.
Alß nemblich verzeihung jres in dieſem fall begangenen miß⸗ brauchs, Item Ihren Anteil vnd gebeurnuß von den obgerürten einmal hunderttauſend gulden von der ſtat Zirickſehe, Item drei Monats bezalungen von ond aus dem erſten geldt ſo aus Hiſpa⸗ nien komen, oder ſonſt in jr der Herren Regenten Handen vnd gewaltſamb ſein vnd fallen wurde, gegen ainer Muſterung ge⸗ neral.
Welche billige erbietten ſy aber nicht eingehen wollen ſonder vilerhandt vnbehörliche vnd vonthuenliche ding vnd newerungen begert, zuwiſſen, vber jr gantze vnd vollige bezalung, ſtaige⸗ rung jrer beſoldungen, darzu auch, das man inen in jrer ge⸗ walt ain gute ſtatt ſo lang bis mit jnen allerdings abgerechnet vnd ſie gentzlich vergenuegt würden, eingeben wolte neben an⸗ deren dergleichen vnbehörlichaiten.
Vnd ob ſy gleichwol vff ſolche mit Inen gepflegte vnderhan⸗ delung zugeſagt, da ſy in ainer ſtat weren, das ſy ſich alda ſtill verhalten vnd wolermelter Herren antwort erwarten wol⸗ ten, ſo ſeind ſie doch von ihrem ſtolz vnd hochmut nicht abge⸗ ſtanden vnd ſich jmmerdar des einfals in die ſtatt Brueſſel ver⸗ mercken laſſen vnd zu erzaigung deſſelben an den Magiſtrat zu Mechel geſchrieben vnd den Paß vnd ein nachtlager daſelbſt zu halten begert mit vermeldung das ſolches zu verrichtung jres zuges die notturft erforderte, welches Inen doch durch den Rat zu Mechel(denen ein fendlin Wallonen zu hilff vnd beyſtand zugeſchickt worden) abgeſchlagen, Darauß erfolgt, daß ſy die Hiſpanier an der Stat Mechel fürüber gezogen vnd ſich domals in dem fleckhen Grimbergen, ſo zwo Meilen von Brueſſel nider geſchlagen, dahin inen wolermelts herren Grauen zu Manß⸗ feldt ſchriftliche Antwort vff jre fürgewendte begern durch den


