Die Teutſchen ſein überal in allen Brabandiſchen Stetten ſeer verhafftet vnnd wann einer über die Straſſen reitt oder geet, ſo rueffen im Jung vnnd Alt nach: Hanns muff maff, Schelm vnnd ſonſt allerley Scheltwort vnnd ſagen, das die Teutſchen allein die Land in die not und Elend ſollten gebracht haben,
Da ich geen Brüſſel khomen hat man mich allenthalben be⸗ ſuecht ob ich Brieff het an Don Jhan,
Ich hab alda mein Schreiben den gemainen Stennden den dritten tag durch hilff eines Edelmans der bey dem Prinzen zu Hof war überantwurt vnnd hab begert, den Fugger ſelber an⸗ zureden, das hat man mir in kheinen weg wellen vergonnen,
Meines genedigen Fürſten vnnd herrn hertzog Albrechten ſchreiben, welches an den herrn von Campany vnnd an den von Heſſen geſchrieben war, hab ich lanng nit khünen überlie⸗ bern, dan ir keiner wolt es von dem andern annemen, zum letſten hab ich es Inen durch der Staaden Türhueter, als Sy beyeinander im Rat waren, laſſen zuſtellen,
Der von Champany vnnd der Herr von Heſſ ſein des Fugger gröſſeſte vheindt vnnd der Hes hat in ſambt dem von Champany gefangen genomen, vnnd da hat in der von Cham⸗ pany wellen durſtechen, hete es der von Hes nicht gehindert, alſo iſt er zu Brueſſel auf das Brodthaus geſetzet vnnd wird allda durch eine Rott verwarlich in einem Zimmer gehalten, iſt aber ungebunden vnnd hat noch ſeinen Leibdiener bey ſich der auf in warttet.
Ettliche von den Staaden haben mir geſagt man Procediere criminaliter wider in, noch dans haben ſy geſagt, ſy wellen nichts wider in handlen, das Recht erkhenne es dann,
Er der Fugger iſt bei eyn Neden ſeer herhaſſet vnnd alles übel das von den Spaniern angerichtet, des gibt man im die ſchuld, das er ſey Ratgeber geweſt, So ſagt man auch, er


