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mich an Lorchens Bett gedraͤngt, die den Ge⸗ pruͤften und Bewaͤhrten dieſer wohlhabenden und angenehmen Unſchuld in den Weg geſtellt hat.
Du biſt nicht klug! rief die Mama und fragte, gleich darauf, ob ich wirklich noch Froſt habe und was mir denn eigentlich in des Gra⸗ fen Hauſe begegnet ſey?
Ich aͤußerte mich weitlaͤuftig aber dunkel: die Mutter erſchoͤpfte ſich in Fragen, der Sohn in Ausfluͤchten und Rahel ſagte jetzt, mit fri⸗ ſchem Thee und ihrem grimmigſten Geſicht in's Zimmer tretend—
Das arme Maͤdchen ſchwimmt in Thränen.
Es iſt ein Kind! ſchalt die Mutter, in der mein geaͤußerter Plan auf Lorchens Kopfkiſſen den Gedanken an eine willkommene Moͤglich⸗ keit erregt zu haben ſchien.
Sie will nicht fruͤhſtuͤcken! fuhr jene ſört: nicht aus dem Zimmer gehen ſo lange der frem⸗ de Herr noch im Hauſe iſt.
So ſag ihr, daß dieſer Fremde mein Sohn
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