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Theuerſte Mutter! entgegnete ich: das Gartenhaus ſteht leer; die Frau Pathe wird mir es, fuͤr Geld und gute Worte, mit Freu⸗ den einraͤumen. Ich finde indeß eine andre, anſtaͤndige Verſorgung, gewinne Zeit mich Ih⸗ rem Lorchen angenehm zu machen und wir thei⸗ len dann, als chriſtliche Eheleute, daſſelbe Kiſ⸗ ſen.
Das ſieht Dir aͤhnlich! ſagte ſie, ein Laͤ⸗ cheln verbergend.
Alles was gut und lͤblich iſt! fuhr ich fort: denn, fuͤrwahr! beſte Mama! Sie aͤußern ſich ſo hart und lieblos daß die Pflicht gegen mich ſelbſt, ihr Recht verlangt. Oder wuͤnſchen Sie, daß ich in des Grafen Haus zuruͤck kehre? in die Fallen und Fangeiſen welche der boͤſe Feind dort fuͤr mich aufſtellte? O, duͤrfte Mutter wiſſen, was ich aufgab, ſie naͤhme den frommen Sohn an ihr Herz und ſegnete ihn. Glauben Sie mir, Theuerſte! es iſt der guten Fee Werk, die mich, um den Sieger zu kroͤnen, die Pal⸗
me, hart am Ziel des Sieges finden laͤßt: die II. 9


