Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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auf, und alle Flecken und Wunden des alten Menſchen werf' ich ab. Das Elend iſt die Schule der Verbrechen, die Rettung heiligt und erhebt. Ahme Gott nach, rette mich!

J. Ich?

E. Sie ſind ein Leichtſinniger, ſprach der Miniſter, das trefflichſte Weib haben Sie auf's aͤußerſte gebracht. Ihr voller Unwerth iſt er⸗ wieſen, wenn dieſes ſie verlaͤßt. Wie koͤnnt' ich dem ein Amt vertrauen, den eine ſol⸗ che Frau verwirft? Genug, mein wird der ſchoͤne Dienſt um Deinetwillen, ver⸗ loren geht er, wenn ich Dich verlor. Jetzt, theures Weib, bedenke meine Lage; Du biſt der letzte Anker meines Lebens, das ohne Dich verſchwinden ſoll. So iſt's beſchloſſen. Sey billig, menſchlich! Sey barmherzig, und kehre wieder an mein Herz zuruͤck. J. In die Hoͤlle? Mein Entſchluß ſteht feſt.

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