Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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E. So willſt Du, daß Dein Theo⸗ dor, lebenslang, bey dem Worte Vater er⸗ roͤthe?

J. O, dieß Erroͤthen faͤllt auf meine Rechnung nicht!

E. Du glaubſt, ich drohe nur; der Fein⸗ de Rath Dein Wahn verſteinert Dich. Immerhin auf mich nimm keine Ruͤck⸗ ſicht, nur halte muͤtterlich das Kind im Au⸗ ge. Fall' ich weg, ſo ziehſt Du einen Bett⸗ ler auf, erhaͤltſt Du mich, ſo giebt uns das die Mittel, ſein kuͤnftiges Gluͤck und Dei⸗ nes Alters Stuͤtze aus ihm zu machen.

J. Ich werde keinen Bettler in ihm groß ziehen. Wird er ein guter Menſch, ſo wird er ein reicher und weder Karten noch Buh⸗ lerinnen rauben ihm dann die beſſere Mitgift.

E. Fuͤrchte die Reue, mein Kind! Bald genug duͤrfte ſie Dich, aus meinem Grabe ſteigend, verfolgen.