Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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Dornen man nicht auf meine Rechnung ſetzen ſoll.“

Willkommene Huͤlfe! rief der ſchnell Er⸗ heiterte, bot dem Knaben den Wechſel dar und ſagte ſchmeichelnd— Sieh, das ſchenk ich Dir! aber Theodor ſchuͤttelte unmuthig den kleinen Lockenkopf, und wies Hand und Liebkoſung zuruͤck.

Gieb ihn der Mutter! ſprach Huber mit ſteigendem Zorne; der Kleine reichte mir zit⸗ ternd das Blatt dar.

Auch ich verſchmaͤh ihn! ſprach ich, und druͤckte mein Kind an die Bruſt; ihn und Dich! Wir kennen uns nun!— Haſtig riß er das verworfene Geſchenk aus meiner Hand, lachte wie ein boͤſer Geiſt, und eilte fort.

Eben kam Emilie aus der Kirche zuruͤck. Wuͤnſchen Sie mir Gluͤck, rief ich ihr entge⸗ gen, der Himmel klaͤrt ſich aus.

Wohl Ihnen! Gute Nachrichten? end⸗