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lich? gewiß gab die Hofraͤthinn ihre unedlen Anſpruͤche auf? O, nein! erwiederte ich weinend: es giebt niemand etwas auf, als ich. Erſchoͤpft ſind meine Pflichten, vollendet hab' ich mei⸗ nen Lauf, ſein Herz ergruͤndet und bin nun ewig von ihm geſchieden. Er iſt wieder gluͤcklich. Sein edler Stolz verwirft die kindiſchen Forderungen des Zartgefuͤhls, und mit zweitauſend Thalern hat die Blamont ihn erfreut. Mein Entſchluß iſt feſt und dieſe Stunde war die letzte meiner Che.
Gegen den Abend kam der Hauptmann. Seein Geſicht verklaͤrte ſich, als er das heitre ſeiner Freundinn ſah und Huber folgte ihm auf dem Fuße. Frau von Burg, ſprach dieſer, ſich zu Emilien kehrend: es iſt mein Loos auf dieſer Welt, eben das zu ſeyn,
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