Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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Froͤhlich huͤpfte der Knabe jetzt herein, an ihm voruͤber, auf mich zu. Huber neig⸗ te ſich zu ihm, aber das ſchuͤchterne Kind enteilte dem Unholden und ſchmiegte ſich an meine Seite.

Auch das noch! rief er und ſtuͤrzte ihm nach. Schuͤtzend trat ich vor den weinenden Knaben. 4

Bin ich nicht Vater? fragten ſeine be⸗— benden Lippen.

Verſuche kuͤnftig, es zu ſeyn, ſprach ich leiſe: ſo wirſt Du auch das Herz des Soh⸗ nes wiederfinden. Das Dienſtmaͤdchen trat jetzt mit einem Brief an Huber in das Zim⸗ mer: Er las, er laͤchelte und reichte mir ihn,

„Ich eile“ ſchrieb die Blamont;„durch Beifuͤgung dieſes Wechſels, die Bitte von neulich zu gewaͤhren und Sorge fuͤr das Schickſal Ihrer Zukunft zu tragen, deſſen