Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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Genug davon! ſprach ich ergluͤhend: un⸗ terhalte mich lieber von Deinen Entwuͤrfen fuͤr die Zukunft, und hilf auf Mittel ſinnen, die guͤtige, mittelloſe Witwe, von der Laſt unſers Hierſeyns zu befreien.

Ich werde ſorgen, entgegnete er: aber dieſe Laſt iſt nur maͤßig, da Dein dienſteif⸗ riger Curator ſie ihr tragen hilft. Oder koͤmmt der Wink von ihm?— Unſeliges Schickſal! das mich zum Sklaven meiner Feinde, zum Spiele des Gehaßten macht! Gieb mir meine Kraft zuruͤck, dunkles Ver⸗ haͤngniß; den kuͤhnen Muth, und den lachenden Frohſinn, oder vernichte den Elenden!

Auf dieſem Wege, erwiederte ich: und in dieſer Stimmung, wirſt Du immer nur dunkeln Verhaͤngniſſen begegnen. Das Ungluͤck, ſagt man, mache fromm und duld⸗ ſam, ich aber ſehe das Gegentheil.