Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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aus und druͤckte heftig meine Haͤnde an ſeine brennenden Augen.

Begleite mich! ſprach ich: ſorge, daß wir, noch in dieſer Nacht, dieß Haus, dieſe Stadt, dieſen Schauplatz verlaſſen, auf dem Du mehr verſcherzteſt, als Fuͤrſt und Mi⸗ niſter, als Spielgluͤck und Weibergunſt Dir je erſetzen koͤnnen.

Laßt mich in's Freie! rief er, und ſtuͤrz⸗ te hinaus. Der Hauptmann begleitete ihn. Julie griff haſtig nach ihrem Kleid und trug es fort. Die ganze Gewalt meines Un⸗ gluͤcks fiel mir auf's Herz, ich neigte mich, zerruͤttet, uͤber den laͤchelnden Kleinen, der harmlos auf dem Sopha ſchlief. Zwei Stunden vergingen, Herr von Burg kehrte nicht wieder. Ploͤßlich ſtand die Blamont vor mir. Ich fuhr mit einem Schrei empor.

Bin ich ſo furchtbar? lispelte ſie, und Thraͤnen traten in ihre Augen. Bin ich