Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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Waͤre er da, fiel jener ein: ſo wuͤrde der Suͤnder, zwiſchen Zittern und Zagen, auf dem Sprunge ſtehen und mit gefalteten Haͤnden unmaßgebliche Bemerkungen wa⸗ gen.— Sie ſind am Ziele, Frau Huber; offen liegt das Buch Ihres Schickſals vor Ihnen. Beſtimmen Sie ſich.

Noch, ſprach ich, und that meinen Thraͤ⸗ nen Einhalt: noch weiß ich nicht, wie un⸗ gluͤcklich mein Mann iſt, aber, daß er es iſt, ſpringt in's Auge. Was er an mir that, vergeb' ihm Gott, Zorn und Haß und Vorwuͤrfe wuͤrden nichts beſſern. Sein Verhaͤngniß iſt das meine, und wenn alles den Geſunkenen verlaͤßt, ſoll das treue Weib bei ihm ſtehen und die Schmach und den Spott, und jeden Dornenkranz ſeines Le⸗ bens mit ihm theilen.

Du brichſt mir das Herz! rief Huber

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