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te meine bebende Hand zum Munde. Wohl wohl! ſprach Huber, und neigte ſich froſtig gegen die baͤngliche Schoͤpferinn, welche eben einem ſpottenden Blicke begegnete, den Ju⸗ lie ihrem Braͤutigam zuwarf. O die Undank⸗ bare! ſprach mein Herz und betreten ließ der Hofrath die Hand fallen„welche ſie aus⸗ ſtattete.
Mein Mann fuͤhrte mich auf ſein Gut⸗ Dringend ward der Hofrath von ihm zur Begleitung eingeladen. Ihres Lebens ſchoͤn⸗ ſte Monate, ſprach er zu meiner Schweſter: fallen, paſſend genug, in den Wonnemond, doch iſt er das nur auf dem Lande. Laſſen ³
Sie uns ihn dort im Kreiſe der Liebe und der Freundſchaft feyern.
Julie ſtimmte, da es im May hier we⸗ der Caſſino, noch Baͤlle gab, mit Freuden bey,


