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von neuem beſchworen, mit demſelben Nach⸗ drucke ſtraͤubte und ihm jetzt, unaufhaltſam, entſchluͤpfte.
Guido weilte, verbittert und ſinnend, in dem Verſtecke; er warf ſich endlich, vom Geiſte des Argwohns beſchlichen, unter dem Laubwerke nieder. Die Moͤglichkeit war denkbar— die Hoͤlle that ſich auf.
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Guido hatte die Bekanntſchaft ſeiner Ti⸗ na, im Gaſthof einer norddeutſchen Landſtadt gemacht, wohin ihn die Uebernahme jener Erbſchaft fͤhrte. Er fand ſie dort, mit der Wartung ihrer Pflegmutter, einer lieflaͤndi⸗ ſchen Prediger⸗Witwe, beſchaͤftigt. Nur die Tapgtenwand ſchied ihn von dem pflicht⸗ e Pen den deſſen Silberſtimme, deſ⸗ ſen Form, deſſen ſittliche Anmuth ſein reiz⸗ bares, liebereiches Herz beſchaͤftigte. Sie
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