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Sphaͤre und jene einen Inhalt hat. Die Quantitaͤt uͤber⸗ haupt kann alſo nicht gemeint ſeyn, wenn man von einem Groͤßenunterſchied unter den Objecten redet. Die Rede iſt hier von einer ſolchen Quantitaͤt, die einem Gegenſtande vor⸗ zugsweiſe zukommt, d. h. die nicht bloß ein Quantum, ſon⸗ dern zugleich ein Magnum iſt.
Bei jeder Groͤße denkt man ſich eine Einheit, zu welcher mehrere gleichartige Theile verbunden ſind. Soll alſo ein Unterſchied zwiſchen Groͤße und Groͤße ſtatt finden, ſo kann er nur darin liegen, daß in der einen mehr, in der andern we⸗ niger Theile zur Einheit verbunden ſind, oder daß die eine nur einen Theil in der andern ausmacht. Dasjenige Quan⸗ tum, welches ein anderes Quantum als Theil in ſich enthaͤlt, iſt gegen dieſes Quantum ein Magnum.
Unterſuchen, wie oft ein beſtimmtes Ouantum in einem andern enthalten iſt, heißt dieſes Quantum meſſen(wenn es ſtetig), oder es zaͤhlen(wenn es nicht ſtetig iſt). Auf die zum Maß genommene Einheit kommt es alſo jederzeit an, ob wir einen Gegenſtand als ein Magnum betrachten ſollen, d. h. alle Groͤße iſt ein Verhaͤltnißbegriff.
Gegen ihr Maß gehalten, iſt jede Groͤße ein Magnum, und noch mehr iſt ſie es gegen das Maß ihres Maßes, mit welchem verglichen dieſes ſelbſt wieder ein Magnum iſt. Aber ſo, wie es herabwaͤrts geht, geht es auch aufwaͤrts. Jedes Magnum iſt wieder klein, ſobald wir es uns in einem andern enthalten denken; und wo gibt es hier eine Graͤnze, da wir jede noch ſo große Zahlreihe mit ſich ſelbſt wieder multipli⸗ ciren koͤnnen?
Auf dem Wege der Meſſung koͤnnen wir alſo zwar auf die comparative, aber nie auf die abſolute Groͤße ſtoßen, auf diejenige naͤmlich, welche in keinem andern Quantum mehr


