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„dem uͤbrigen menſchlichen Geſchlecht und mit dem Reich aller „lebendigen Weſen, dazu, ſich zu erhalten, und ſich und ſeinen „Freunden die Huͤlfsmittel des phyſiſchen Lebens zu verſchaffen; „— denn was wollte er anders thun? welche andere Sphaͤre „von Thaͤtigkeit koͤnnte er ſich ſchaffen, wenn er aus dieſer „herausginge? Aber er weiß nun, daß die Natur nicht ſo⸗ „wohl dieſe vielen Triebe im Menſchen erweckt hat, um ihm „jene Bequemlichkeiten zu gewaͤhren, als ihm vielmehr den Reiz „jener Vergnuͤgen und Vortheile aufſtelle, um dieſe Triebe „in Bewegung zu ſetzen; um einem denkenden Weſen Materie „zu Vorſtellungen, einem empfindlichen Geiſte Stoff zu Em⸗ „pfindungen, einem wohlwollenden Geiſte Mittel der Gutthaͤ⸗ „tigkeit, einem thaͤtigen Gelegenheit zu Beſchaͤftigungen zu ge⸗ „ben.— Dann nimmt jede Sache, lebloſe und lebendige, eine „andere Geſtalt fuͤr ihn an. Die Gegenſtaͤnde und Veraͤnde⸗ „rungen wurden zuerſt von ihm nur angeſehen, inſofern ſie „ihm nur Vergnuͤgen oder Verdruß machen; jetzo, inſofern „ſie Handlungen und Aeußerungen ſeiner Vollkommenheit ver⸗ „anlaſſen. In jener Betrachtung ſind die Vorfaͤlle bald gut, „bald boͤſe; in dieſer ſind ſie alle auf gleiche Weiſe gut. Denn „es iſt keiner, wo nicht die Ausuͤbung einer Tugend oder die „Beſchaͤftigung einer beſondern Faͤhigkeit moͤglich waͤre.— Zuerſt „liebte er die Menſchen, weil er glaubte, daß ſie ihm nutzen „koͤnnen; jetzo liebt er ſie noch mehr, weil er das Wohlwollen „fuͤr den Zuſtand eines vollkommenen Geiſtes haͤlt.“)
S. 41. Aus der Geſchichte des Menſchengeſchlechts.
Nun noch ein gewagterer Blick uͤber die Univerſalgeſchichte des ganzen menſchlichen Geſchlechts— von ſeiner Wiege an bis


