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genug, in den engen Graͤnzen dieſer Welt zumal zu exiſtiren, und das Leben dieſer Generation ſchließt das Leben einer andern aus. Darum ward es nothwendig, daß neue Menſchen an die Stelle der weggeſchiedenen alten treten und das Leben durch ununterbrochene Succeſſionen erhalten wuͤrde. Aber geſchaffen wird nichts mehr, und was nun Neues wird, wird es nur durch Entwicklung. Die Entwicklung des Menſchen mußte durch Menſchen geſchehen, wenn ſie mit der Con⸗ ſumtion im Verhaͤltniß ſtehen, wenn der Menſch zum Men⸗ ſchen gebildet werden ſollte. Aus dieſem Grund wurde ein neues Syſtem organiſcher Kräfte den zwei vorhergehenden zu⸗ geordnet, das die Belebung und Entwicklung des Menſchen⸗ keims zur Abſicht hatte. Dieß iſt der Organismus der Zeu⸗ gung. Dieſe drei Organismi in den genaueſten Local⸗ und Realzuſammenhang gebracht, bilden den menſchlichen Koͤrper.
. 3. Der Körper.
Die organiſchen Kraͤfte des menſchlichen Koͤrpers theilen ſich von ſelbſt in zwei Hauptelaſſen, die erſte enthaͤlt diejenige, die wir nach keinen bekannten Geſetzen und Phaͤnomenen der phy⸗ ſiſchen Welt begreifen können, und dahin gehoͤren die Empfind⸗ lichkeit der Nerven und die Reizbarkeit des Muskels. Da es bisher unmoͤglich war, in die Oekonomie des Unſichtbaren ein⸗ zudringen, ſo hat man die unbekannte Mechanik durch die bekannte zu erklaͤren geſucht, und den Nerven als einen Canal betrachtet, der ein aͤußerſt feines fluͤchtiges und wirkſames Fluidum fuhret, das an Geſchwindigkeit und Feinheit Aether und elektriſche Materie uͤbertreffen ſoll, und hat dieſes als das Principium der Empfindlichkeit und Beweglichkeit angeſehen und


