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ihre Freiheit, ihren Herd, ihren Glauben kaͤmpften, waren auch die Letzten, die ſich zuruͤckzogen, aber eben dieſer Umſtand verſchlimmerte ihr Geſchick. Manche ihrer Schiffe wurden von der Ebbe uͤbereilt, und ſaßen feſt auf dem Strande, ſo daß ſie von den feindlichen Kanonen erreicht und mit ſammt ihrer Mannſchaft zu Grunde gerichtet wurden. Den andern Fahr⸗ zeugen, welche vorausgelaufen waren, ſuchten die fluͤchtigen
Haufen durch Schwimmen nachzukommen; aber die Wuth und
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Verwegenheit der Spanier ging ſo weit, daß ſie, das Schwert zwiſchen den Zaͤhnen, den Fliehenden nachſchwammen, und Manche noch mitten aus den Schiffen herausholten. Der Sieg der königlichen Truppen war vollſtaͤndig, aber blutig; denn von den Spaniern waren gegen achthundert, von den Niederlaͤndern(die Ertrunkenen nicht gerechnet) etliche Tauſend auf dem Platz geblieben, und auf beiden Seiten wurden viele von dem vornehmſten Adel vermißt. Mehr als dreißig Schiffe fielen mit einer großen Ladung von Proviant, die fuͤr Antwerpen beſtimmt geweſen war, mit hundert und fuͤnfzig Kanonen und anderem Kriegsgeraͤthe in die Haͤnde des Siegers. Der Damm, deſſen Beſitz ſo theuer behauptet wurde, war an dreizehn ver⸗ ſchiedenen Orten durchſtochen, und die Leichname derer, welche ihn in dieſen Zuſtand verſetzt hatten, wurden jetzt dazu gebraucht, jene Oeffnungen wieder zuzuſtopfen. Den folgenden Tag fiel den Koͤniglichen noch ein Fahrzeug von ungehenrer Groͤße und ſeltſamer Bauart in die Haͤnde, welches eine ſchwimmende Feſtung vorſtellte, und gegen den Cowenſteiniſchen Damm hatte gebraucht werden ſollen. Die Antwerper hatten es mit unſaͤg⸗ ichem Aufwande zu der naͤmlichen Zeit erbaut, wo man den Ingenieur Gianibelli, der großen Koſten wegen, mit ſeinen heilſamen Vorſchlaͤgen abwies, und dieſem laͤcherlichen Monſtrum den ſtolzen Namen, Ende des Kriegs, beigelegt, den es
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