Teil eines Werkes 
7. Band (1838)
Entstehung
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verdächtige Perſonen nach den Inſeln ſchicken. Pontis beſteht auf der ſtrengſten Unterſuchung. Wie ſie noch beiſammen ſind, wird dem Baillif gemeldet, daß man die Zigeunerin aufgebracht habe, und, daß Adelaide bei⸗ ihrem Anblick in Schrecken ge⸗ rathen ſey.* 24

Madelon und Narbonne. Jene hat die Zigeunerin erkannt als diejenige, der ſie die beiden Kinder Pierre Narbonne's uͤbergeben hatte, als ſie ausſprengte, daß ſie bei einem Brande umgekommen waͤren. Es entdeckt ſich, daß Adelaide die Tochter ſey, aber wo der Knabe hingekommen, bleibt noch unbekannt.

Pontis kommt, und meldet, daß ſich Adelaide und Saint⸗ Foix als Geſchwiſter erkannt haͤtten, und daß die Zigeunerin beide vor ſechzehn Jahren erhalten habe. Saint⸗Foix hatte nur fuͤnf Jahre bei ihr zugebracht, und war ihr ſchon in ſeinem

zehnten Jahre entlaufen.

Narbonne will nun dazwiſchen treten, und die weitere Er⸗ oͤrterung hemmen; Pontis aber will die Eltern der Kinder entdeckt haben, und erinnert ſich an den Schmuck.

Narbonne ſchlaͤgt dem Saint⸗Foir und Adelaiden eine heim⸗ liche Flucht vor, aber beide weigern ſich.

Narbonne und Madelon. Madelon hat die Kinder erkannt, und dringt in Narbonne, ſie an Kindesſtatt anzunehmen und