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Die Pölzeidiener erſcheinen, und fordern von Adelaiden, daß ſie ihnen zum Baillif folgen ſoll. Saint⸗Foix widerſetzt ſich vergebens.
Victoire und ihre Mutter. Jene zeigt ihren Abſcheu vor der Bewerbung Narbonne's, um welche die ganze Welt ſie benei⸗ det. Man bemerkt an ihr außer dieſem Widerwillen vor Nar⸗ bonne's Perſon auch eine geheime und hoffnungsloſe Neigung.
Pontis kommt und berichtet, daß man dem geſtohlenen Schmuck auf der Spur ſey.
Adelaide wird gebracht, und wie Pontis fortgeht, um ſie zu verhoͤren, kommt Saint⸗Foix in großer Bewegung zur Victoire, um ihren Beiſtand und ihre Verwendung fuͤr Ade⸗ laiden aufzurufen. Eine affectvolle Scene zwiſchen beiden, die
zur gegenſeitigen Entdeckung ihrer Liebe führt.—
Narbonne kommt zu dieſer Scene und findet in Saint⸗ Foix ſeinen Nebenbuhler.
Pontis tritt wieder herein nach geendigtem Verhoͤr, und erklaͤrt Saint⸗Foix fuͤr mitſchuldig. Narbonne hoͤrt, daß ein Theil des Schmucks ſich gefunden habe; aber wie er dieſen Schmuck ſieht, geraͤth er in große Beſtuͤrzung.
Scene zwiſchen Pontis und Narbonne. Dieſer macht den Großmuͤthigen, will die Unterſuchung fallen laſſen, und beide


