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zu ſeinen Erben einzuſetzen. Narbonne iſt in groͤßter Verlegen⸗ heit; er weiß keinen Ausweg, als durch den Tod der Madelon, und ermordet ſie...
. — X.
Die Kinder des Hauſes ſind eaine und werden von einer ubelnden Menge zu Narbonne gebracht.
Der Mörder Pierre Narbonne's kennt eine geheime Thuͤr zu Louis Narbonne's Zimmer; er iſt auf dieſem Wege heimlich hereingekommen, hat den Schmuck liegen geſehen und iſt mit dieſem davon gegangen. Dem Narbonne ließ er ein paar Zeilen zuruͤck, worin er ihm anzeigte, daß er nun in die weite Welt gehe, weil er einer Mordthat wegen fliehen muͤſſe. Auf dieſer Flucht wird er angehalten, welches eine Folge der Polizeiver⸗ anſtaltung iſt.
Narbonne findet auf ſeinem Zimmer die Spuren des Moͤrders.
Pontis meldet triumphirend den gefundenen Schmuck.
Narbonne verſucht umſonſt zu entfliehen. Er und der Moͤrder werden confrontirt. Sein Verſuch, ſich zu tödten, wird vereitelt; er wird ganz entlarvt und den Gerichten uͤber⸗ geben. Saint⸗Foix erhaͤlt die Hand der Victoire.
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