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und Miranda, ob ſie unter ſeiner Anfuhrung dieſe Verthei⸗ digung üͤbernehmen wollen. Alle ſind bereit, und nun bewilligt der Großmeiſter der Beſatzung von St. Elmo den Bbzug, ent⸗ läßt die aufruhriſchen Ritter und befiehlt nur dem Romegas, zu bleiben.
La Valette ſpricht mit ihm als ein Sterbender, der ſeinen letzten Willen eröffnet. Nur Romegas, der den Orden ins Verderben geſturzt habe, ſey im Stande, ihn zu retten. Ihn habe er zu ſeinem Nachfolger gewaͤhlt, und die wichtigſten Stimmen fuͤr ihn gewonnen. Romegas wird nun auf den Standpunkt eines Furſten geſtellt, wo er fähig iſt zu ſtehen, und erkennt das Verwerfliche ſeines zeitherigen Betragens. Aeußerſt beſchämt durch die Großmuth eines Mannes, den er ſo ſehr verkannte, entfernt er ſich in der Abſicht, durch die That zu zeigen, daß er eines ſolchen Vertrauens nicht un⸗ werth ſey.
St. Prieſt erſcheint, um vom Großmeiſter Abſchied zu nehmen. La Valette iſt aufs aͤußerſte bewegt. Er entdeckt ſich als Vater, ſegnet ſeinen Sohn, und ſagt ihm, daß er dem Tode mit ihm auf St. Elmo entgegen gehen werde. Der Chor iſt hierbei gegenwaͤrtig.
Romegas tritt auf mit den aufruhriſchen Rittern und den Abgeordneten von St. Elmo. Alle bereuen ihr Vergehen, und Jeder iſt bereit, ſich auf St. Elmo für die Erhaltung des Or⸗ dens aufzuopfern. Der Chor beſchämt die Ritter noch tiefer,
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