Teil eines Werkes 
7. Band (1838)
Entstehung
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Romegas, Biron, Crequi und mehrere ihrer Anhaͤnger treten auf. Sie beginnen mit nachdrücklichen Vorſtellungen wegen der Beſatzung von St. Elmo, und auf des Großmei⸗ ſters Weigerung ſprechen ſie als Empörer. Crequi vergeht ſich am meiſten. Auf den Vorwurf, daß La Valette durch ſeine Harnäckigkeit den Orden zum Untergang führe, antwortet er, der Orden ſey ſchon untergegangen, ſey in dieſem Augenblicke nicht mehr, und nicht durch die Macht des Feindes, ſondern durch innern Verfall. Er entfernt ſich mit Würde und ge⸗ bietet den Rittern, ſeine Beſehle zu erwarten.

Die Ritter ſind durch die letzte Rede des Großmeiſters er⸗ ſchüttert, und einige unter ihnen fangen an, ihr Unrecht ein⸗ zuſehen. Ein Ritter bringt die Nachricht, ein Renegat habe ſich mit Aufträgen vom türkiſchen Befehlshaber gezeigt, unge⸗ achtet La Valette jeden feindlichen Unterhändler mit dem Tode bedroht habe. Bei dem Renegaten habe man Briefe mit gro⸗ ßen Verſprechungen an Montalto gefunden. Montalto ſey zu dem Feinde entflohen. Die Ritter beſinnen ſich, daß er es war, der am meiſten die Erbitterung gegen den Großmeiſter nährte.

Miranda, der ſpaniſche Geſandte, nach ihm die jüngſten Ritter, ſodann einige der aͤlteſten Ritter und zuletzt der Chor, treten bewaffnet auf. Ihnen folgt der Großmeiſter mit Ca⸗ ſtriotto. Der Ingenieur erhaͤlt Befehl, vor der ganzen Ver⸗ ſammlung uber den Zuſtand von St. Elmo ſeinen Bericht zu erſtatten. Er behauptet, daß es noch möglich ſey, die Werke von St. Elmo eine Zeitlang zu vertheidigen. Jetzt fragt der Großmeiſter die jüngſten und älteſten Ritter, dann den Chor

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