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Romegas, Biron und die Vorigen. Die beiden Ritter beklagen ſich über die Wegführung der Griechin. La Valette erinnert die Ritter an ihr Geluͤbde. Sie behaupten, der jetzige Zeitpunkt gebe ihnen ein Recht auf Nachſicht. Es zeigt ſich ihre wilde Natur, die bei der höchſten Gefahr alle Schranken durchbricht. Den Augenblick wollen ſie genießen, da ihnen die näͤchſte Stunde vielleicht nicht mehr gehört. Der Tapfere, deſ⸗ ſen man bedarf, glaubt dem Geſetze trotzen zu können. Der Großmeiſter ſpricht zu ihnen mit Ernſt als Gebieter und ent⸗ fernt ſich.
Romegas und Biron, aufs hoͤchſte erbittert, vereinigen ſich gegen den Großmeiſter. Romegas hält ihn ohnehin ſchon fur ſeinen Feind.
Crequi kommt herzu, und ſpricht ohne Schonung über die Haͤrte des Großmeiſters. Das Geſpraͤch wird durch Montalto unterbrochen, der neue Abgeordnete von St. Elmo ankündigt. Der Zuſtand des Forts hat ſich ſehr verſchlimmert; die Türken ſind im Beſitz eines bedeutenden Außenwerks. Die Beſatzung dringt nochmals auf Erlaubniß zum Abzuge, oder will dem gewiſſen Tode in einem Ausfall entgegengehen. Unter den Abgeordneten iſt St. Prieſt, durch den man den Großmeiſter zu gewinnen hofft. La Valette weigert ſich, ſie zu ſprechen. Dieſe ſcheinbare Härte empört die Ritter noch mehr, obwohl ſie eine Wirkung ſeiner Weichheit iſt, da er ſich nicht Feſtigkeit genug zutraut, um einen Jüngling, der ihn naͤher angeht, in ſolchen Verhaͤltniſſen zu ſehen. St. Prieſt iſt ſein natuͤrlicher Sohn, aber Niemand weiß davon, als La Valette ſelbſt.
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