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und Feſtigkeit erklärt er, St. Elmo müſſe behauptet werden, und entſernt ſich mit den aͤltern Rittern.
Murren der juͤngern Ritter uͤber den Großmeiſter. Crequi fragt ängſtlich nach St. Prieſt, und hört von den Abgeordne⸗ ten, wie ſehr er vorzüglich der Gefahr ausgeſetzt iſt. Montalto kommt von der Begleitung des Chriſtenſtlaven zurück, und nährt die Erbitterung gegen den Großmeiſter durch boshafte Winka uber ſeine Haͤrte und Willkür.
Die Mißvergnügten entſernen ſich; der Chor bleibt zuruck. Er klagt uüber den Verfall des Ordens, und über Ungerechtig⸗ keit gegen den Großmeiſter, deſſen Verdienſte er anerkennt. Erinnerungen aus der Geſchichte des Ordens.
La Valette, der Chor. Der Großmeiſter zeigt ſich als Menſch. Er fürchtet, nicht Stärke genug zu haben, auf der Nothwendigkeit zu beharren. Die Aufopferung der tapfern Vertheidiger von St. Elmo ſchmerzt ihn tief. Auch iſt er be⸗ kümmert uber die im Orden eingeriſſenen Mißbräuche. Der Chor macht ihm die Folgen ſeiner Nachſicht bemerklich, und erinnert ihn an den Streit über die Griechin. La Valette ge⸗ ſteht ſeinen Fehler, und will Alles verſuchen, um eine gaͤnz⸗ liche Reform des Ordens zu bewirken. Jene Griechin hat er ſchon wegbringen laſſen.


