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Nitter. Zu Boden mit den Provengalen! Andere Ritter. Nieder Mit den Hiſpaniern!
Es kommen noch mehrere Ritter von beiden Seiten hinzu. Der Chor tritt auf und trennt die Fechtenden. Er beſteht aus ſechzehn geiſtlichen Ritern in ihrer langen Ordenstracht, die in zwei Reihen die üͤbrigen umgeben. Der Chor ſchilt die Ritter, daß ſie ſich ſelbſt in dieſem Augenblick befehden. Schilderung der drohenden Gefahr und Beſorgniß, die auf die äußere Lage des Ordens und ſeinen inneren Zuſtand ſich gründen. Uebermuth der Ritter, die auf Hulfe aus Sicilien rechnen.
La Valette erſcheint mit Miranda, einem Abgeſandten aus Sicilien. Der Großmeiſter fordert die Ritter auf, nichts von irdiſchem Beiſtande zu erwarten, ſondern dem Himmel und ihrem eignen Muthe zu vertrauen. Miranda erklärt, daß von Spanien vorjetzt noch nichts zu hoffen ſey, daß St. Elmo be⸗ hauptet werden müſſe, wenn die ſieiliſche Flotte erſcheinen ſolle, und daß ſie zurückſegeln wurde, wenn bei ihrer Ankunft jenes Fort ſchon in den Händen der Türken wäre. Murren der Ritter über die ſpaniſche Politik. Miranda entſchließt ſich frei⸗ willig, auf der Inſel zu bleiben und das Schickſal des Ordens zu theilen.
Ein alter Chriſtenſklave wird vom Ritter Montalto zum Großmeiſter gebracht. Er iſt vom türkiſchen Befehlshaber unter dem Vorwand abgeſendet, eine Unterhandlung wegen


