Teil eines Werkes 
2. Band (1838)
Entstehung
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Angelica. Das Schnauben ſeiner Diana!— Er kommt. Es iſt Roſenberg.(Ihm entgegen.)

Schluß der dritten Seene.

Angeliea. Ach, Roſenberg, was haben Sie gethan? Sie haben ſehr uͤbel gethan.

Noſenberg. Das fuͤrcht' ich nicht, meine Liebe. Es war ja Ihr Wille, daß wir mit einander bekannt werden ſollten! Sie wuͤnſchten, daß ich ihn intereſſiren moͤchte.

Angelica. Wie? und das wollen Sie dadurch erreichen, daß Sie ihn gegen ſich aufbringen?

Usſenberg. Fur jetzt durch nichts Anderes. Sie haben mir ſelbſt erzaͤhlt, wie viele Verſuche auf ſeine Gemuͤthskrank⸗ heit ſchon mißlungen ſind. Alle jene unbeſtellten feierlichen Sachwalter der Menſchheit haben ihn nur ſeine Ueberlegenheit fuͤhlen laſſen und ſind ſchlecht genug gegen die verfaͤngliche Beredſamkeit ſeines Kummers beſtanden. Ihm mag es einerlei ſeyn, ob wir Uebrigen an die Gerechtigkeit dieſes Haſſes glau⸗ ben, aber nie wird er's dulden, daß wir geringſchaͤtzig davon denken. Dieſer Demuͤthigung fuͤgt ſich ſein Stolz nicht. Uns zu widerlegen, war ihm freilich nicht der Muͤhe werth, aber in ſeinem Unwillen kann er ſich wohl entſchließen, uns zu be⸗ ſchaͤmen— Es kommt zum Geſpraͤch— das iſt Alles, was wir fuͤr's Erſte wuͤnſchen.

Ingeliea. Sie nehmen es zu leicht, lieber Roſenberg. — Sie getrauen ſich, mit meinem Vater zu ſpielen. Wie ſehr fuͤrchte ich—

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Roſenberg. Furchten Sie nichts, meine Angelica. Ich

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