Teil eines Werkes 
3. Band (1846)
Entstehung
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guen in Italien gegen den Kaiſer ſogleich ſeiner Theilnahme verſichert, kurz er hatte Alles gethan gegen den Kaiſer, und nicht das Geringſte fuͤr Erfuͤllung des Traktats von Madrid. Des Kaiſers Geſchaͤftstraͤger folgten ihm von Station zu Station, und bedraͤngten ihn wie ſein Gewiſſen. Als er auf der Rampe in Cognac vom Pferde ſtieg, holte ihn ein Bote von Bordeaur ein mit der Nachricht, Lannoy ſelbſt ſei auf dem Wege nach Cognac. Was Wunder, daß er unſtet war, daß er ſich zu betaͤuben ſuchte, daß ihn das fröͤhliche Weſen des Fraͤu⸗ lein von Heilly, die er eben vom Pferde hob, die erwuͤnſchteſte Zerſtreuung war, daß er endlich in dieſem Tumult ſeiner Briefe nicht gedachte, die er vor einem Vierteljahre an Francoiſe geſchrieben, die Francoiſe nicht beantwortet und an deren Folge ihn Lautrec, der ſtolze Lautrec nicht erinnerthatte. Dieſer Kriegsmann war in ſeiner Herzens⸗ einfalt der Meinung, Dergleichen habe der Koͤnig ſo deut⸗ lich vor Augen, wie er ſelbſt noch zehn Jahre ſpaͤter die Ge⸗ ſtalt Chimenens und die Worte derſelben in der Halle von Schloß Foix vor Augen haben wuͤrde.

Der Koͤnig rief, man ſolle die Tafel ruͤſten, und die Da⸗ men, welche am Raſcheſten ihre Kleider gewechſelt haͤtten, ſollten belohnt werden.

Womit? rief Fraͤulein Heilly.

Mit Erfüllung der Wuͤnſche, die ſie ausſprechen werden.

geh uns! Wir wuͤnſchen immer das Thoͤrichte.

Was Thoͤrichtes? Wenn's uns nur Freude macht! Die Freude iſt theuer!

Weil unſre Schwerfaͤlligkeit wohlfeil iſt.

Ich hoffe, Ihr ſollt andrer Meinung werden auf Cog⸗

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