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vom Pferde und trat in den ſpaniſchen Kahn, nach dem franzoͤſiſchen Ufer mit der Hand heruͤberwinkend. Lannoy und Alarcon folgten ihm, und acht Reiter ſtiegen von den Pferden und traten ebenfalls in's Boot. Auf Lautrec's Wink geſchah daſſelbe von acht franzoͤſiſchen Reitern, welche zu ihm und den Prinzen in das Fahrzeug hinabſtiegen. Lannoy winkte mit der Hand, gleichzeitig ſtießen die Boote von beiden Ufern, und nach Verlauf einer Minute hatten beide die Barke inmitten des Fluſſes von beiden Seiten er⸗ reicht, und die Schiffer befeſtigten ſie mit eiſernen Haken an dieſen neutralen Punkt, der jetzt belebt wurde: Der Koͤ⸗ nig, Lannoy und die acht ſpaniſchen Soldaten ſtiegen zuerſt hinein, ihnen folgten die acht franzoͤſiſchen. Alarcon blieb im ſpaniſchen, Lautrec mit den Prinzen im franzoͤſiſchen Fahrzeuge.
Eine ſekundenlange Pauſe trat ein, waͤhrend der Koͤnig ſeine Soͤhne aufmerkſam und ſchmerzlich betrachtete. Dann machte er eine leichte Bewegung mit dem Haupte, als wollte er die Sorge verſcheuchen, und Lannoy nahm aus Lautrec's Haͤnden den Dauphin, und reichte ihn Alarcon in das ſpa⸗ niſche Boot. Alsdann nahm er den Herzog von Orleans und that Desgleichen. Der Koͤnig blickte hinweg. Als Lannoy mit halber Stimme ſprach: Es iſt geſchehn! trat der Koͤnig raſch, die Hand auf Lautree's Schulter ſtuͤtzend, in das Boot ſeines Landes, ſagte ohne umzublicken den Spaniern ein kurzes Lebewohl, und rief den Schiffern, die auf Lautrec's Wink den Kahn von der Barke loͤſ'ten, mit lauter Stimme zu: Vorwaͤrts.
Er ſah nicht mehr zuruͤck nach ſeinen Soͤhnen, ſein


