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teten, und die zahlreichen Begleiter, welche hinter dem Koͤ⸗ nige einritten, ſchwenkten ihre Barets und riefen froͤhliche Worte dazu. Sogar Jacques, der Rabe, welcher auf dem Kreuzgang⸗Bogen des erſten Stocks geſeſſen, und durch den ploͤtzlichen Laͤrm aufgeſtoͤrt war, flog kreiſend uͤber den Rei⸗ tern und dem ſchoͤnen Paare im Hofe umher, und ſchrie heftiger als jemals„François! Frangois!“
Der Koͤnig fuͤhrte Francoiſe in den Saal, und machte dem ſich zum Reden anſchickenden Abte eine freundliche Handbewegung, die entweder ausdruͤckte, es ſei die Foͤrm⸗ lichkeit nicht noͤthig, oder er moͤge warten, bis der Laͤrm ſich gelegt. Der Abt, einigermaßen in ſeiner Faſſung geſtoͤrt dadurch, folgte dem eintretenden Paare auf dem Fuße, und bemerkte, daß der Koͤnig gerade den Pergamentſtuͤcken zu⸗ ſchritt, welche am Boden lagen, und welche Ordnung und Sauberkeit des Raumes beleidigten. Er machte alſo eine Anſtrengung, dem Paare voraus zu kommen, und die Fetzen zu beſeitigen. Di ging nicht von ſtatten, ohne daß der Koͤnig, welcher die Verſammlung der Praͤlaten gruͤßte, es bemerkt haͤtte, und ſich ein Wenig niederbeugend zu dem mühſam beſchaͤftigten Abte fragte er denn haſtig„Was iſt?“ Ehe aber der Abt ſo viel Haltung und Athem gewinnen fonnte, ausfuͤhrlich zu antworten und die entgegen geſtreck⸗ ten Pergamentſtreifen zu erklaͤren, hatte Francoiſe ſchon den Koͤnig auf ihre Seite gezogen, und es war von der Frei⸗ treppe herauf Bonnivet in groͤßter Haſt und ſehr erhitzt ein⸗ getreten, und hatte dem Koͤnig leiſe, aber lebhaft etwas mitgetheilt. Dieſe Mittheilung ſchloß mit den Worten: zoͤgert nicht, Sire, da kommt der Zelter!


