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Pfoͤrtner die Erklaͤrung zu geben brauche, und er keine Zeit hat, Dich zu betrachten und Argwohn zu ſchoͤpfen.
Francoiſe, die Richtigkeit dieſer Maaßregel einſehend, blieb unter Zittern und Zagen zuruͤck, denn an der Hand Margot's hatte ſie viel groͤßeren Muth. Dieſe aber trat gleich mit der muͤrriſchen Frage beim Pfoͤrtner ein, ob denn die Martha noch nicht da ſei?— Wozu Martha?— Mein Gott, unſrer alten Graͤfin iſt uͤbel geworden von der heutigen Alteration— Wegen der Graͤfin Francisca?— Freilich, und da hilft die Martha immer am Beſten, ich begreife nicht, wo ſie bleibt! Sie wollte doch gleich kom⸗ men, und ich hab' mich noch mit meinem Sohne im Kreuz⸗ gange aufgehalten— Die dumme Magd vom Schloſſe hat mir ja kein Wort davon geſagt— Was weiß die Gans! Da endlich kommt Martha!
Margot eilte der eintretenden Francoiſe ſogleich ent⸗ gegen, und ſchritt an der dem Pfoͤrtner zugewendeten Seite neben ihr durch's Zimmer.
Nun, ſagte dieſer, nach dem Riegel greifend, hat die Martha heute keinen Gruß fuͤr mich?
Laßt ſie doch, ſie iſt erſchreckt von der Krankheit, die ſich uͤbel anläßt—
Habt Ihr denn, ſagte der Pfoͤrtner indem er ſich zu⸗ ruͤckwendete nach der innern Eintrittsthuͤr und das Auſſchie⸗ ben des Riegels ſo lange verzoͤgerte, habt Ihr denn noch Jemand hinter Euch, der an der Thuͤr herumtappt und den Griff nicht finden kann?
Niemand mehr, mach nur auf! In dieſem Augen⸗ blicke aber hoͤrte man hinter der innern Eintrittsthür


