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gegen, und ſtellte ſich ſo, daß ſie in der Entfernung von einigen Schritten vor Frangoiſe gerade zwiſchen ihm und der Fluͤchtigen, dieſe decken koͤnne: Biſt Du es Florentin?
Ja.
Mit Aufzaͤhmung dieſes Beeſtes von Jacques haſt Du uns einen ewigen Schreckvogel aufgebuͤrdet, eben iſt er oben zum groͤßten Schreck Francisca's in deren Zimmer durch's Fenſter gekommen geradezu in's Bett, in welches ich die arme Erſchoͤpfte gebracht hatte.
So Viel hatte ſie geſprochen, als Florentin inſoweit bei ihr war, daß ſie der Deckung Francisca's halber ſein Stehen⸗ bleiben wuͤnſchte, und deshalb ihm ploͤtzlich den ſchmalen Schein der Laterne in's Geſicht fallen ließ, hinzuſetzend: Ihr quaͤlt mir mein Kind ungebührlich, laßt ihm jetzt einige Tage Ruhe, damit es ſich erhole.
Florentin wollte der Blendung ausweichen, und ſchritt deshalb weiter fort, aber Margot, mit ihm zuruͤckgehend blieb ihm zur Seite, bis er uͤber Francoiſe hinaus war. Dann blieb ſie ſtehn, und ſandte ihm dem Weiterſchrei⸗ tenden noch eine Weile den Lichtſchein nach, wohl wiſ⸗ ſend, daß dadurch ihre Nähe in ſtaͤrkeres Dunkel gehullt wurde, und ſich mit Scheltworten gegen Jacques den An⸗ ſchein gebend, als bliebe ſie deshalb ſtehn. Sobald Florentin im Daͤmmer des Ganges ſo weit war, um nicht mehr geſehn zu werden, ſchloß ſie die Laterne und reichte Frangoiſe die Hand, dieſe eilig fortziehend nach der Pfoͤrtnerei. Jacques flog zu ihrer Zufriedenheit ſchweigend. Unweit der Thuͤr zum Pfoͤrtner fluͤſterte ſte: Muth, Francisca, hier warte eine Minute, damit ich nicht in Deiner Gegenwart dem


