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wuͤrde, ihn bey dieſer Gelegenheit zu beſu⸗ chen. Doch freute er ſich eben nicht darauf. Er beſorgte vielmehr, daß die Leichtfertigkeit der Großſtaͤdter zu dem ernſten Tone der feſtlichen Handlung nicht ſtimmen, und die natuͤrliche Einfalt und Reinheit der Sitten ſeines Landvoͤlkchens verderben moͤchte.
Ein ſolcher Gaſt, der Kammerherr Sa⸗ loni, traf ſchon am Vorabend des Feſtes in Lindenkron ein. Der General war ausge⸗ ritten. Aus langer Weile knuͤpfte der Kam⸗ merherr ein trauliches Geſpraͤch mit der . Dienerſchaft an, und fragte ſehr angelegent⸗ lich nach dem Roſenmaͤdchen. Man entwarf ihm von Evelinen ein lachendes Bild. Be⸗ gierig, mit ihr ſogleich Bekanntſchaft zu machen, ließ er ſich den Weg zu ihrer Woh⸗ nung beſchreiben, und eilte dahin.
Der Schulmeiſter und ſeine Gattin waren in die naͤchſte Stadt gegangen, um mancherley Beduͤrfniſſe zum Ehrentage ihrer


