Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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in einem der letztern hat ſie gemeldet: ſie wuͤrde bald hier eintreffen, um ihre Tochter abzuhohlen.

Mit dieſer halben Antwort begnuͤgte ſich Herr von Lindenkron, und der Geiſtliche war froh, daß er ſo leicht damit durchkam.

Die Anſtalten zum Feſte wurden nun mit Eifer betkieben. Der General ließ, um den Landleuten einen geraumen Tanzboden zu verſchaffen, den Platz vor ſeinem Schloſſe zu einer feſten Tenne ſchlagen, die im Kreiſe herum ſtehenden Lindenbaͤume mit Lampen behaͤngen, und das Schloß ſelbſt mit, Er⸗ leuchtungsgeruͤſten bekleiden. Auch der Koch bekam alle Haͤnde voll zu thun. Die ganze Dorfſchaft ſollte bewirthet werden, und aus der Hauptſtadt, die nur drey Meilen ent⸗ fernt lag, waren ungebetene Gaͤſte zu er⸗ warten: denn es ließ ſich voraus ſehen, daß die Roſenfeyer dort kund werden, und

Freunde und Bekannte des Generals anlocken