Teil eines Werkes 
2. Band (1839)
Entstehung
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fuhr er fort wie zur Antwort auf ihren Blick;aber es wäre nicht jungfräulich von Dir, die düſtern Einzelheiten unſeres Glückswechſels oder Deine Gefühle über dieſen Gegenſtand auseinander zu ſetzen. Du haſt aufgehört in dem Kreiſe zu leben, in wel⸗ chem Albert Dich kennen lernte und liebte; ich bin nicht mehr Miniſter, gehöre nicht mehr zu dem kaiſer⸗ lichen Haushalt; Du biſt die Tochter eines geringen Mannes, und mußt erwarten, von der Welt als ſolche betrachtet zu werden.

Aber Albert? Sie werden ihn nicht mit der Welt im Allgemeinen in eine Reihe ſtellen? ſtam melte Ella.

Albert für ſich nicht, erwiederte der Baron, aber von ſeinem Vater darf man annehmen, daß er von den übrigen Menſchen keine Ausnahme bildet.

Sie ſprachen von Albert, nicht von Graf Roſen⸗ thal, bemerkte Ella, zitternd vor der Folgerung, die in Lindenbergs Worten zu liegen ſchien.

Wir müſſen uns nicht ſelbſt betrügen, mein liebes Kind, fuhr er fort;die heitere Zukunft, die einſt Deinen Hoffnungen offen lag, iſt jetzt ver⸗ ſchloſſen von der Hand des Unglücks. Deine Mit⸗ gift, welche durch die Freigebigkeit unſeres verehr⸗ ten Monarchen vermehrt worden wäre, muß jetzt auf die urſprüngliche Summe ſchwinden, die mein