Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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gelöst. Sein glänzendes Lockenhaar, dicht und glatt, war einer griechiſchen Kaſimir⸗Mütze entſchlüpft, die von dem Haupte herabgefallen war, das ſie bedecken ſollte. Der Prinz athmete ſchwer, und endlich erreichte ein tiefer langgezogener Seufzer das aufmerkſame Ohr des Jeſuiten.

Er ſchläft, murmelte er,aber nicht mit ſeiner gewöhnlichen Ruhe; er runzelt die Stirne, er träumt.

In dieſem Augenblick kehrte ſich Reichſtadt na ihm um und zeigte den Augen des Prieſters eine geröthete Wange und um den Mund einen unruhigen Ausdruck.

Er iſt geröthet und aufgeregt; auch das Zim⸗ mer zeugt von Eile und Verwirrung, bemerkte Klemens, indem er den unverſtändlichen Tönen lauſchte, die der Prinz leiſe und in äbeſinnden Kehllauten ausſtieß.

Er ſpricht, rief der Jeſuit, indem er ſich über das Lager neigte, und alsbald, bei ſcharfer Aufmerkſamkeit, unterſchied er, wie der Name St. Helena aus der ſchwer athmenden Bruſt des aufgeregten Jünglings hervorkam, deſſen rechte

Hand einen unſichtbaren Gegenſtand mit krampf⸗

hafter Anſtrengung feſthielt.